Betriebsanalyse

Unterstützung, bevor etwas eingeführt wird.

Zwei Tage im Betrieb, moderierter Durchgang von der Anfrage bis zur Rechnung einschließlich Mahnwesen. Ergebnis ist ein Bericht mit euren Zahlen. Kein Muss — aber oft ein sinnvoller erster Schritt, wenn noch offen ist, wo sich Technik lohnt.

Wann sie sinnvoll ist

Wann sich der Blick vorab lohnt.

Ab welcher Summe wird vorgelegt, ab welcher Entfernung nicht mehr angeboten, wie wird im Betrieb gesprochen — diese Angaben braucht jede Umsetzung. Oft lassen sie sich im Gespräch klären. Wo das nicht reicht, hilft die Betriebsanalyse.

Der übliche Weg

Werkzeug zuerst

Das System wird ausgewählt, die Abläufe richten sich danach.

Unser Weg

Ablauf zuerst

Erst wird aufgenommen, was tatsächlich passiert. Danach steht fest, wo Technik sich lohnt.

Die Betriebsanalyse ist eine eigenständige Leistung, kein Muss. Sie bindet euch an nichts — über eine Umsetzung wird erst danach entschieden.

Ablauf

Zwei Tage, sechs Schritte.

Mit den Personen, die die Abläufe verantworten. Der Bericht folgt danach.

  1. 01

    Aufnahme

    Jeder Schritt von der Anfrage bis zur Rechnung — mit Zuständigkeit, System, Häufigkeit und Zeitaufwand je Vorgang.

  2. 02

    Bewertung

    Hochrechnung auf ein Jahr, bewertet mit den Stundensätzen eures Betriebs. Eure Zahlen, nicht Branchenwerte.

  3. 03

    Rollen und Entscheidungen

    Wer macht was, wer entscheidet, ab welcher Grenze wird vorgelegt. Das ist später die Grundlage jeder Freigaberegel.

  4. 04

    Chancen und Risiken

    Was im Betrieb gut läuft, was Sorgen macht, was von außen kommt — Fristen, Nachfolge, Fachkräfte, Auftragslage.

  5. 05

    Handlungsfelder

    Konkrete Ansätze, jeweils dem Nutzen zugeordnet, den sie bringen: Einsparung, Mehrwert oder Qualität.

  6. 06

    Reihenfolge

    Sortiert nach Aufwand und Wirkung. Die Reihenfolge legt ihr fest.

Nutzen

Nicht jeder Nutzen steht auf der Rechnung.

Drei Arten von Nutzen, getrennt ausgewiesen. Eingesparte Zeit und zusätzlicher Umsatz sind verschiedene Größen und werden nicht miteinander verrechnet.

Einsparung

Zeit, die heute gebunden ist

Aufwand bei administrativen Tätigkeiten, der sich direkt beziffern lässt.

  • Angebotserstellung
  • Aufmaß-Übertragung
  • Mahnwesen
Mehrwert

Was heute liegen bleibt

Leistung, die erbracht, aber nicht abgerechnet wird — und Aufträge, die knapp verpasst werden.

  • Nicht erfasste Nachträge
  • Angebote, die niemand nachfasst
  • Schnellere Rückmeldung an den Kunden
Qualität

Weniger Reibung im Alltag

Lässt sich nicht in Euro ausdrücken — wirkt im Alltag oft am schnellsten.

  • Vollständige Baustellendokumentation
  • Übersicht für die Bauleitung
  • Weniger Fehler und Rückfragen
Ergebnis

Was ihr am Ende in der Hand haltet.

Der Bericht

Prozesslandkarte, Aufwandsrechnung, Handlungsfelder und Priorisierung.

Die Unterlagen

Aus der strukturierten Aufnahme entstehen Unterlagen, die ihr unabhängig von einer Umsetzung behaltet.

Eine Entscheidungsgrundlage

Die Basis, um zu entscheiden, ob und womit ihr anfangt.

Die Unterlagen im Einzelnen

Prozesslandkarte von der Anfrage bis zur Rechnung · Verantwortungs- und Vertretungsmatrix · Freigabe- und Wertgrenzenregelung · Risiko- und Chancenregister · Ablage- und Dokumentenrichtlinie · Einarbeitungsleitfaden · Qualifikations- und Fristenmatrix · Kennzahlenübersicht · Mängel- und Schadensverfahren.

Nutzbar auch unabhängig von einem KI-Vorhaben — etwa zur Einarbeitung und Vertretung.

Danach

Erst der Vorschlag, dann die Entscheidung.

Auf Basis der Analyse entsteht ein Umsetzungsvorschlag, der je Maßnahme beziffert: welcher Anteil des heutigen Aufwands tatsächlich entfällt, welche einmaligen Kosten für Einrichtung, Anbindung und Schulung anfallen, welche laufenden Kosten es gibt — und wann sich das rechnet.

Ob umgesetzt wird, entscheidet ihr danach — nicht davor.

Schauen wir uns euren Ablauf gemeinsam an.

Ein erstes Gespräch ist unverbindlich — ehrlich und auf Augenhöhe.