Eine KI, die euren Betrieb kennt — vom ersten Anruf bis zur Rechnung, erreichbar wie ein Kollege.
Anfrage, Angebot, Aufmaß, Nachträge, Abrechnung. Zwischen dem ersten Anruf und dem Zahlungseingang liegen einige Phasen — und meist mehrere Systeme. Wo dabei Geld liegen bleibt, sieht in fast jedem Betrieb ähnlich aus.
Sondern weil sie nicht belegt ist: telefonisch vereinbart, später bestritten — oder auf der Baustelle nicht als Mehrleistung erkannt.
Er ist die Quelle für den Nachtrag: Was tatsächlich gebaut wurde, lässt sich gegen das Beauftragte halten.
Angebot, Aufmaß und Zeiterfassung liegen in verschiedenen Systemen. Zusammengeführt zeigen sie Abweichungen, solange die Baustelle läuft.
Ob nach dem Angebot noch jemand nachhakt, hängt davon ab, ob abends Zeit bleibt. Zahlungsziele, Skonto und Anzeigefristen für Nachträge stehen in keinem System — und verstreichen. Beides kostet Geld, das eigentlich schon auf dem Tisch lag.
Sie versteht, was ankommt: Mails, Sprachnachrichten, Fotos, LV-Texte. Sie kennt euren Betrieb: Begriffe, Wertgrenzen, Kunden. Sie meldet sich, wenn etwas fehlt oder liegen bleibt. Und sie formuliert — Entwürfe, die ihr freigebt.
Einzeln oder kombiniert. Die Sätze in Anführungszeichen hören wir so in Gesprächen mit Gerüstbauern.
Anfragen erfassen und zuordnen, Aufmaß fürs Angebot übernehmen, offene Angebote nachhalten.„Das Leistungsverzeichnis kommt als GAEB-Datei, wird ausgedruckt, von Hand kalkuliert und danach wieder eingetippt. Nachgefasst wird, wenn abends noch Zeit ist."mehr gewonnene Aufträge
Leistungsverzeichnis aufbereiten und zuordnen. Checklisten und Tagesaufgabe je Bauabschnitt.„Die Kolonne weiß oft nicht, was laut LV drin ist — und baut mehr, als bezahlt wird."weniger Reibung im Ablauf
Bautagesbericht geführt abfragen, Fotos und Gerüstfreigabe je Bauabschnitt, Nachträge erfassen, während sie entstehen.„Der Bautagesbericht wird geschrieben, wenn es brennt. Der Nachtrag wird am Telefon vereinbart und bleibt im Kopf des Bauleiters."Nachträge werden belegbar
Vom Aufmaß je Bauabschnitt bis zur Rechnung. Fristen im Blick, Mahnung als Entwurf zur Freigabe.„Ob eine Rechnung bezahlt ist, steht in einer Excel-Liste. Gemahnt wird, wenn jemand nachschaut."Geld kommt schneller rein
Angebot, Aufmaß und Zeiten zusammengeführt. Abweichungen sichtbar, solange die Baustelle läuft.„Ob eine Baustelle Geld verdient, wissen wir, wenn sie fertig ist. Vorher ist es Bauchgefühl."Transparenz statt Bauchgefühl
Vorgänge, Dokumente und Mails wiederfinden. Wertgrenzen und Zuständigkeiten sind hinterlegt.„Die Mail zum Auftrag liegt in irgendeinem Postfach. Bis man sie hat, sind zehn Minuten weg — jeden Tag."nichts geht mehr verloren
Was heute von Hand läuft, liegt vorbereitet auf dem Tisch. Ihr gebt frei.

Kein Betrieb kalkuliert, dokumentiert und rechnet ab wie der andere. Standardsoftware bringt ihre eigene Ordnung mit — wer sie einführt, ändert seinen Betrieb, damit die Software passt. Wir gehen andersherum: erst euren Ablauf verstehen, dann die KI danach ausrichten. Wo ihr Systeme habt, binden wir sie an — CP-Pro, BauBuddy, scaffmax, BAP XML oder DATEV. Wo noch keine Branchensoftware ist, liefern wir die Struktur mit.
Freigaben bleiben, wo sie heute liegen. Braucht ein Angebot ab einer bestimmten Summe vier Augen, braucht es sie weiterhin. Die Mahnung liegt als Entwurf bereit — versendet wird sie auf Klick, weil die Entscheidung, wen man wann mahnt, eure bleibt.

Der Satz fällt in fast jedem Gespräch. Er klingt vernünftig — und führt trotzdem in die Irre.
Wo heute nichts erfasst wird, ist es die KI, die den digitalen Datensatz überhaupt erst erzeugt: Sie liest die Anfrage im Postfach, erkennt, was sie ist, und legt sie an. Sie nimmt den gesprochenen Satz von der Baustelle und macht einen Nachtrag daraus. Sie fragt den Bautagesbericht geführt ab, statt ein leeres Formular hinzustellen.
„Material wird bei uns per Telefon oder WhatsApp angefordert, und der Nachtrag wird auf der Baustelle mündlich vereinbart." Genau dort setzt die KI an — sie macht aus dem Anruf den Datensatz.
Das Digitalisieren ist nicht die Voraussetzung für das KI-Potenzial — es ist das Potenzial.

Wer euren Ablauf aufnimmt, richtet die KI danach auch ein.
Wirtschaftsingenieur mit langjähriger Erfahrung in Automobil- und Bauindustrie, unter anderem bei einem Hersteller von Schalungs- und Gerüstsystemen — in Management, Einkauf und Projektleitung. Kennt die Branche und ihre Digitalisierung aus der Praxis.
Wirtschaftsinformatiker. Hat eine Baustellen- und Dispositions-App entwickelt und vertreibt sie an Gerüstbaubetriebe, die damit täglich Einsätze planen, Zeiten erfassen und Baustellen dokumentieren. Er weiß aus Erfahrung, welche Versprechen im Gerüstbau tragen und welche nur gut aussehen.
Ein Wirtschaftsingenieur und ein Wirtschaftsinformatiker — die zwei Rollen, die es braucht, damit aus einem Wunsch eine Umsetzung wird.
Ihr entscheidet erst, wenn ihr wisst, was ihr bekommt.
Ihr schildert, wo es hakt. Oft ist danach schon klar, worum es geht.
Wenn ein Gespräch nicht reicht: zwei Tage im Betrieb, von der Anfrage bis zur Rechnung. Am Ende steht ein Bericht mit euren Zahlen — auch als eigenständige Leistung. Was dabei entsteht
Nach Umfang, Ziel und Rahmenbedingungen — nicht nach Paketgröße.
Angepasst an euren Betrieb, eure Systeme, eure Freigaben.
Fester Ansprechpartner, auch nach der Umsetzung.
Schreibt uns kurz, worum es geht.
Unverbindlich. Ihr entscheidet danach.
Lieber direkt per Mail? konstantin@nyvoai.de